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Thangka Grüne Tara auf schwarzen Grund<p>50 x 40 cm Leinwandbild auf Keilrahmen</p>


Artikelnummer J0-FA3Z-M3YK

Artikelzustand Neu

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<h3><strong>Produktmerkmale Gru00fcne Tara auf schwarzen Grund 50 x 40 Leinwandbild</strong></h3> <ul> <li>Reproduktion ist von einzigartiger Qualitu00e4t</li> <li>Gru00f6u00dfe: 50 x 40 cm</li> <li>Druck auf Leinwand + aufgezogen auf Keilrahmen + Oberflu00e4chenversiegelung</li> <li>auf Bildru00fcckseite ein Bildhaken fu00fcr gleich zum aufhu00e4ngen</li> <li>direkt vom Original digitalisiert</li> <li>Druckqualitu00e4t nicht mit herku00f6mmlichen Postern zu vergleichen</li> <li>Hergestellt in Deutschland und Lieferung in einer stabilen Verpackung</li></ul>

Diese Reproduktion ist von einer einzigartigen Qualität. Sie wurde mit modernster Reproduktionstechnik direkt vom Original digitalisiert und auf sehr hochwertigen 230 g schweren Fine-Art-Papier gedruckt. Das Papier hat eine angenehme griffige matte Struktur, die sich durch seine samtigweiche, weiße Oberfläche auszeichnet. Diese Druckqualität ist nicht mit herkömmlichen Papierpostern zu vergleichen. Gerahmt sind die Kunstdrucke kaum von Original Thangkas zu unterscheiden.

Der Druck auf Leinwand stellt eine neue Art der Reproduktion dar. Die Tinten werden direkt auf der spezial beschichten Künstlerleinwand im Digitaldruck aufgetragen. Anschließend wird das Bild mit einem Oberflächenlack versehen, um das Bild vor Abrieb und Verschmutzung zu schützen. Das Bild wird dann klassisch auf einen Keilrahmen aufgezogen. Mit einem Haken auf der Rückwand versehen, können Sie den Thangka sofort an Ihre Wand hängen. Die Tinten sind auf Wasserbasis. Sie enthalten keine Lösungsmittel. Sie sind geruchslos und somit auch nicht gesundheitsschädlich. 

Bei Postern, Fotos, Kunstdrucken, Grafiken sowie anderen Druckerzeugnissen sind geringfügige Abweichungen im Farbton gegenüber Mustern, im Format und in der Papier-, Stoff- und Oberflächenqualität fabrikations- bzw. drucktechnisch nicht völlig vermeidbar.

Mit dem Rahmen der Firma Nielsen Design erhalten Sie einen Bilderrahmen aus hochwertigem Material und mit einer sorgfältigen Verarbeitung.

Für Liebhaber natürlicher Ästhetik und wertiger Ausstrahlung eine gute Wahl.

Grüne Tara auf schwarzen Grund

Die Grüne Târâ (Sanskrit: Syamatârâ, tibetisch: sGrol ma ljang gu) ist die Schutzpatronin Tibets und symbolisiert das weibliche Prinzip und die göttliche Energie. Nach indischer Tradition ist die Grüne Târâ eine Verkörperung Mayas, der Mutter des historischen Buddhas Shakyamunis.

Die grüne Tara ist eine wunderbare Retterin, die allen Lebewesen hilft von Ihrem Leiden befreit zu werden. Sie gilt als die weibliche Form des Bodhisattva Avalokitesvara.
Ihre Anhänger bitten Tara in den verschiedensten Lebenslagen um Hilfe, bei Liebesangelegenheiten, in geschäftlichen Dingen, in Gefahrensituationen, wo auch immer man Unterstützung und Beistand braucht. Ihre grüne Körperfarbe zeigt, daß Târâ von den fünf Elementen des Buddha das Element der Bewegung oder des Windes verkörpert und somit fähig ist, schnell und ohne Verzögerung zu handeln. Weiter steht die grüne Farbe für die den fühlenden Wesen zugewandte Heilsaktivität. Sie wird dargestellt mit geneigtem Kopf, selbstsicher und wachsam. Das eine Bein ist zum Lotossitz herangezogen, das andere in königlicher Entspannung, auf einem Lotosthron ruhend. In der rechten Hand in der Gunstgewährungsgeste (varada mudra) hält sie den Stengel einer blauen Lotosblüte. Die linke Hand, in der Geste des Haltens des dreifachen Lotos, hält eine weitere blaue Lotosblüte.

In einer berühmten Legende über Avalokitesvara wird ihre Entstehung geschildert: „Als er einmal auf die bejammernswerte Lage der Wesen in den sechs Bereichen des Daseinskreislaufes herabschaute und wünschte, sie könnten von ihrem immer wiederkehrenden Leiden befreit werden, begann er zu weinen. Seine Tränen des Mitgefühls flossen so reichlich, dass sich bald ein See vor ihm bildete, und aus den Tiefen des Sees erschien die Göttin Tara. Sie wandte sich zu Avalokitesvara und sagte: „Weine nicht, denn ich gelobe, mich unablässig darum zu bemühen, alle Wesen von ihrem Leiden zu befreien.“

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