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Thangka Buddha Shakyamuni und die 17 Panditas von Nalanda<p>Kunstdruck 50 x 40 cm</p>


Artikelnummer C8-CRD6-0S9P

Artikelzustand Neu

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<h3><strong>Produktmerkmale Buddha Shakyamuni und die 21 Panditas von Alanda 50 x 40 cm Kunstdruck</strong></h3> <ul> <li>Reproduktion ist von einzigartiger Qualitu00e4t</li> <li>gedruckt auf 230 g Fine-Art-Papier matt</li> <li>Gru00f6u00dfe: 50 x 40 cm</li> <li>direkt vom Original digitalisiert</li> <li>Druckqualitu00e4t nicht mit herku00f6mmlichen Postern zu vergleichen</li> <li>Hergestellt in Deutschland und Lieferung in einer stabilen Verpackung</li></ul>

Diese Reproduktion ist von einer einzigartigen Qualität. Sie wurde mit modernster Reproduktionstechnik direkt vom Original digitalisiert und auf sehr hochwertigen 230 g schweren Fine-Art-Papier gedruckt. Das Papier hat eine angenehme griffige matte Struktur, die sich durch seine samtigweiche, weiße Oberfläche auszeichnet. Diese Druckqualität ist nicht mit herkömmlichen Papierpostern zu vergleichen. Gerahmt sind die Kunstdrucke kaum von Original Thangkas zu unterscheiden.

Der Druck auf Leinwand stellt eine neue Art der Reproduktion dar. Die Tinten werden direkt auf der spezial beschichten Künstlerleinwand im Digitaldruck aufgetragen. Anschließend wird das Bild mit einem Oberflächenlack versehen, um das Bild vor Abrieb und Verschmutzung zu schützen. Das Bild wird dann klassisch auf einen Keilrahmen aufgezogen. Mit einem Haken auf der Rückwand versehen, können Sie den Thangka sofort an Ihre Wand hängen. Die Tinten sind auf Wasserbasis. Sie enthalten keine Lösungsmittel. Sie sind geruchslos und somit auch nicht gesundheitsschädlich. 

Bei Postern, Fotos, Kunstdrucken, Grafiken sowie anderen Druckerzeugnissen sind geringfügige Abweichungen im Farbton gegenüber Mustern, im Format und in der Papier-, Stoff- und Oberflächenqualität fabrikations- bzw. drucktechnisch nicht völlig vermeidbar.

Mit dem Rahmen der Firma Nielsen Design erhalten Sie einen Bilderrahmen aus hochwertigem Material und mit einer sorgfältigen Verarbeitung.

Für Liebhaber natürlicher Ästhetik und wertiger Ausstrahlung eine gute Wahl.

Buddha Shakyamuni und die 21 Panditas von Alanda

Auf diesem Thangka ist der Buddha umgeben von verschieden Arahants (vollkommen befreite) und Gelehrten umgeben, u.a. der Stifter der Traditionslinie der Gelugpa, Tsongkapa, die Arahats Dinnaga, Vasubandhu, Nagarjuna, Aryadeva usw. Vermutlich auch einige Dalai Lamas, so z.B. der I Dalai Lama.

Buddha erscheint im Zentrum in ruhiger edler Haltung. Er sitzt mit übereinandergeschlagenen Beinen auf einem Lotus, als Zeichen, das er nach der vollständigen Überwindung der Ursachen des Leidens unbefleckt ist. Er trägt eine Mönchsrobe, die rechte Hand in der Geste der Erdberührung, die linke Hand eine Almosenschale haltend. Er sitzt in den kreisförmigen Auren seiner eigenen strahlenden Weisheit und Liebe.
Charakteristisch für die Darstellung des Buddha sind der kegelförmige Auswuchs über dem Scheitelpunkt, eine Haarlocke zwischen den Augenbrauen, die goldene Hautfarbe, und streng gelocktes blaues Haar. Die verlängerten Ohrläppchen zeugen von seiner adeligen Herkunft. Neben seinem Thron stehen Elefanten (Symbol der inneren Lauterkeit und Standhaftigkeit). Darüber ist der weisse Schneelöwe zu sehen. Er steht für die transzendente Weisheit, aber auch die Macht und den Mut. Darüber sind Antilopen zu sehen, die das gütige und sanfte Wesen des Buddha symbolisieren. Des weiteren der Drache, dessen Schwanz ein Lebensknoten formt, eine menschköpfige Schlange und oben in der Mitte der schlangenfressende Garudavogel, der den Sieg über alle Elemente feiert.

Der Buddha war ein Mensch, der aus dem Schlafe der Unwissenheit erwacht ist, und alle Übel überwunden hat. Buddhaschaft bedeutet vollständige Befreiung vom Leiden, die Fähigkeit wahres Glück zu erfahren und den Weg der zur vollkommenen Befreiung führt, allen Wesen mitzuteilen. Sein Mitgefühl ist grenzenlos ausgedehnt.

Der Buddha wurde im Jahre 563 vor Christus, im nepalesischen Lumbini, aus dem Geschlecht der Sakya geboren. Seine Mutter Maya gebahr ihn stehend, unter einem Feigenbaum. Als Prinz Siddharta Gautama lebte er wohlbehütet bis zu seinem 29. Lebensjahr im Fürstenhause seines Vaters. Der entscheidende Wendepunkt in seinem Leben waren die vier Ausfahrten, bei denen er einem alten Mann, einem Kranken, einem Toten und schließlich einem Asketen begegnete. Er gewinnt die Einsicht, dass er trotz Reichtum und Jugend den Gesetzen des Werdens und Vergehens unterworfen ist. Darauf entschließt er sich, die Mönchsrobe anzulegen um die Ursache, und den Weg aus dem Leiden zu suchen.

Bis zur Erlangung der Buddhaschaft schloss er sich Wanderasketen an, übte sich in Selbstkasteiung und Fasten, erlernte verschiedene Yoga- und Meditationspraktiken, doch alles, ohne die erlösende Erkenntnis zu gewinnen.

Schließlich, nach jahrelangem Suchen, im heutigem Bodh Gaya, ging er in eine ruhige Waldung und setzte sich unter einen Baum. Dort saß er mit der starken Entschlossenheit nicht vor Erlangung der Erleuchtung diesen Platz zu verlassen. Er verbrachte die Nacht in tiefer Meditation, die innere Wahrheit erforschend und entdeckte die lang verloren gegangene Technik von Vipassana wieder.
Vipassana bedeutet, die Dinge zu sehen wie sie wirklich sind, und nicht wie sie zu sein scheinen. Im Dighanaka Sutta gibt er an, wie er übte, um zur Erleuchtung zu gelangen.

Vipassana stellt den Kern dessen dar, was der Buddha in den 45 Jahren nach seiner Erleuchtung praktizierte und lehrte. Der Buddha lehrte nicht irgendeine Religion, Philosophie oder ein Glaubenssystem. Er nannte seine Lehre Dhamma (das allgemein gültige Gesetz der Natur), das jeder Mensch in sich erfahren kann. Er bot eine universelle, praktische Lösung für ein universelles Problem an.

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